aktuelle Ausstellung

John Wood & Paul Harrison, Michaela Gleave und Zilla Leutenegger

LICHT!

17. September - 13. November 2016

Vernissage
Samstag, 17. September 2016, 19 Uhr
im Rahmen der Schorndorfer Kunstnacht
Es sprechen:
Peter Kuhnle, Kulturforum Schorndorf
Matthias Klopfer, Oberbürgermeister
Einführung: Dr. Beatrice Büchsel

Künstlergespräch
Montag, 19. September, 20 Uhr

Führungen
Donnerstag, 29. September, 18 Uhr
Sonntag, 9. Oktober, 15 Uhr
Donnerstag, 20. Oktober, 18 Uhr
Sonntag, 30. Oktober, 15 Uhr
Sonntag, 13. November, 15 Uhr

Öffnungszeiten der Q Galerie für Kunst
Di - Fr: 15-18 Uhr
Sa, So: 11-17 Uhr

Ausstellung im Rahmen des Lichtkunstfestivals Aufstiege der Kulturregion Stuttgart mit Werken der im öffentlichen Raum Schorndorfs gezeigten internationalen Künstler.

John Wood & Paul Harrison
Das Künstlerduo Paul Harrison, geboren 1966 in Großbritannien und John Wood, geboren 1969 in Hongkong, zeigt in seinen Videoarbeiten zugleich nüchterne wie humoristische Experimente. Sie können als Pendant zu Laurel und Hardy der Kunst beschrieben werden. Die Handlungen finden dabei immer in neutralweißen, kubusförmigen Räumen, meist in ihrem Studio aber auch mal auf der Ladefläche eines fahrenden Lastkraftwagens statt. Die Interaktion zwischen den handelnden Figuren und den minimalistisch-skulpturalen Objekten bewegt sich dabei zwischen Kalkül und Vergeblichkeit.

Michaela Gleave

Mit ihren konzeptuellen Arbeiten erforscht die australische Künstlerin Michaela Gleave die Erscheinungsformen der Wirklichkeit und wie wir diese verstehen. Sie fokussiert hierbei das menschliche Verhältnis zu den grundlegenden Phänomenen der Existenz: Zeit, Raum und Materie.
Gleave nutzt digitale Medien, arbeitet performativ und baut große Skulpturen, die häufig betreten und erfahren werden können. Fluide und immaterielle Elemente wie Gas, Wasser und Licht treffen auf massive Konstruktionen.

Zilla Leutenegger
Zilla Leutenegger wurde 1968 in Zürich geboren, wo sie auch heute lebt und arbeitet. Von 1995 bis 1999 studierte sie Bildende Kunst an der Züricher Höheren Schule für Gestaltung und Kunst. In ihrem Werk verbindet sie verschiedene künstlerische Herangehensweisen. So arbeitet sie häufig mit per Video projizierten Zeichnungen und bezieht reale Gegenstände und Raumgegebenheiten in ihre Installationen mit ein. Thematisch setzt sie sich bevorzugt mit Alltagsphänomenen auseinander. Als fiktionale Figur tritt sie teils selbst in ihrem Werk in Erscheinung.